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DSM 2020
#21
Ich würde nicht abreisen, weil ich kein Interesse habe, sondern weil ich montags arbeiten muss. Und ich vermute dass das vielen so geht.

Und: Ein Spieleabend in der gelösten Stimmung nach einem Wettbewerb ist sicher nicht das gleiche, wie ein Spieleabend vor dem Wettkampf, wenn man besser schlafen sollte.

Aber ich glaube, in diesem ganzen Hickhack ist mein eigentliches Anliegen ein bißchen untergegangen: Ich bin traurig dass der Verein eine Entwicklung nimmt, in der überhaupt in dieser Weise argumentiert wird. Wo ist die Freude geblieben, die spielerische Leichtigkeit, die auf neu Hinzukommende immer so attraktiv wirkte? Ich emfinde die ganze Diskussion als ziemlich "sauertöpfisch".
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#22
Je nachdem, wo eine Meisterschaft stattfindet, geht es gar nicht anders, als am Sonntagvormittag aufzubrechen.
Ich kann nicht erst Sonntagnacht wieder zu Hause ankommen - und schon gar nicht, wie Gabi angeführt hat, die Nacht zum Montag dranhängen. Und ich vermute, dass das vielen von uns "alten Hasen" so geht, dass sie am Montagmorgen wieder ihre Frau/ihren Mann im Beruf stehen müssen. Da fragt keiner, ob ich am Wochenende soziale Kontakte zum Rätselnachwuchs geknüpft habe.

Die meisten Leute sind von Freitagabend bis Sonntagmorgen da. Wieso sollten wir also gerade diese Zeiträume NICHT nutzen für Kontakte zwischen den Rätsel-Generationen?!
Es geht uns doch gerade um Verknüpfung und Vernetzung der Rätsler aller Altersstufen.
An den Abenden nach Ende des "offiziellen" Programms läuft noch so viel an Spielen, Rätseln und Gemeinschaft - DAS halte ich gute Anknüpfungspunkte untereinander.

Und wer das nicht will, kann sich ja in eine ruhige Ecke zurückziehen. Es wird niemand gezwungen, neue Leute kennenzulernen.
Das Dein Beitrag, Christoph, ein bisschen danach klingt, finde ich schade.

Ich fahre nicht in erster Linie zu DSM und LM, weil ich mich im Wettbewerb beweisen muss. Auch ich weiß sehr genau, dass ich niemals in die Nähe eines WM-Teilnehmer-Platzes gelangen kann.
Mir geht es darum, mich mit den anderen Rätslern zu treffen. Um sich regelmäßig zu treffen, wohnen viele zu weit auseinander - aber dreimal im Jahr (LM, DSM, Rätselwochenende) klappt es. Und da wir verrückt nach guten Rätseln sind, nehmen wir auch an Meisterschaften teil, ohne Chance auf vordere Plätze - weil es immer tolle Rätsel gibt.

Ich freue mich schon sehr auf die Begegnungen in Neu-Ulm und in Kirchheim. Für mich haben diese Wochenenden einen sehr hohen Stellenwert.
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#23
Hm. Oder wir verzichten doch wieder auf die Möglichkeit, dass man an beidem hintereinander teilnehmen kann, und parallelisieren wieder. Dann ginge alles in den Samstag. Und in Hamburg haben wir ja genügend Räume, das ist da ja kein Problem. Dann müssten sich halt Charlotte und ein oder zwei Andere entscheiden, wo sie mitmachen wollen. Fänd ich auch durchaus vertretbar.
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#24
Trotzdem nochmal die Frage nach alternativen Orten... Haben Susie oder Daniela sich mal dazu geäußert, ob sie es nochmal organisieren? Und ich überlege auch, ob man nicht über die Schüler und deren Eltern auch hier in NRW mal was finden könnte. Fragen kostet ja nichts - und ich glaube, das mache ich auch während der DSM mal...
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#25
Aber doch hoffentlich nicht für 2020? Denn das wäre für Mody, die schon Arbeit investiert hat, höchst ärgerlich! Angry
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#26
Nö, aber es gibt ja noch jede Menge Jahre danach! Balloon Hoffe ich zumindest...
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#27
Vielleicht besteht ja die Möglichkeit, unter den Jugendlichen in Neu-Ulm eine Befragung zu machen. Ob sie lieber samstags vor oder eben sonntags am Tag nach den Senioren ihren Wettkampf haben möchten. Ich glaube, wer keine Lust auf den Spieleabend oder Kontaktknüpfen hat, wird sich, unabhängig vom Termin, eh nicht zu stark einbringen.

Ebenso bin ich der Überzeugung, dass eine größere Anzahl an Berufstätigen mehr Schwierigkeiten mit einer zeitigen Anreise am Freitag, die einen Spieleabend lohnenswert erscheinen lässt, haben dürfte als mit einer Abreise sonntags vielleicht gegen 14 oder 15 Uhr. Ich spreche da aus persönlicher Erfahrung als Skatspieler mit ca. 50 Turnier-Auswärtsnächten pro Jahr und Vollzeitstelle mit eigentlich idealen Arbeitszeiten mit Feierabend jeden Freitag bereits um 12.00 Uhr und montags Beginn um 7.00 Uhr.

Bezüglich der Auswahl der Wettbewerbsorte wird sicherlich/vermutlich in Zukunft darauf geachtet, dass von Gastgeberseite kein (vor allem zeitlicher) Druck entsteht, der den geplanten Wettbewerbsablauf in unangenehmer Weise beeinflusst, sondern dass die Räume in gewünschtem Maße zur Verfügung stehen.

Noch ein Argument für zwei unterschiedliche Wettbewerbstage. Jugendliche hätten im Falle einer Doppelteilnahme weniger Wettkampfstress und ein Eingrooven bei und mit den Erwachsenen nebst Siegerehrung miterleben am Samstag dürfte dem ein oder anderen etwas Anspannung für eine sonntägliche Rätselei nehmen.
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#28
Abschnitt 3 kann ich nur unterschreiben, Hartmut!! Der Zeitplan ist verdammt eng diesmal.
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